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Mensa

Mensa, Food Fakultät und Cafeteria

Auf dem Campus der TU Dortmund sowie der Fachhochschule Dortmund befinden sich verschiedene Mensen. Vom Standort Emil-Figge-Str. 44 (das Gebäude, in dem die Präsenzen stattfinden) in Richtung Westen erreicht Ihr u. a. die Mensa und die Food Fakultät.

Die Mensa gleicht einem kleinen Einkaufszentrum und kann sowohl von Studierenden als auch Externen aufgesucht werden. Hier findet Ihr quasi alles zum Überleben… angefangen von süßen Creeps und Waffeln bishin zu herzhaften kalten und warmen Speisen und Getränken.

In der relativ kurzen Pause von 30 Minuten ist der zügige Gang ratsam, da man typisch zur Mittagszeit mit kleineren Warteschlangen rechnen muss.

Um den Geldbeutel etwas zu schonen, sollte regelmäßig der Studienausweis mitgeführt werden. Weitere Informationen sowie Öffnungszeiten findet Ihr unter dem LINK:

http://www.stwdo.de/gastronomie/betriebe-in-dortmund/food-fakultaet/

Des Weiteren befindet sich zwischen dem Standort Emil-Figge-Str. 44 und der food fakultaet eine kleine Cafeteria namens „Chaqwa“. Hier bekommt Ihr ebenfalls Kaffe, Muffins, Kuchen und andere Leckereien.

kostBar

Am besten zu erreichen ist die „kostBar“.

Hier habt Ihr die Möglichkeit auch in den kleineren Pausen Kaffee und andere Getränke oder Snacks für den kleinen Hunger zu besorgen. In der Mittagspause wird zudem eine reichhaltige Auswahl an Mittagsmenüs geboten. Hier ist echt für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch hier sollte regelmäßig der Studienausweis mitgeführt werden, um einen Preisnachlass zu erhalten. Weitere Informationen sowie Öffnungszeiten findet Ihr unter dem LINK:

http://www.stwdo.de/gastronomie/speiseplaene/kostbar/

Pausenmanagement

Als kleines „Willkommen“ des selbst stets hungrigen und durstigen Blog 4 Students-Teams an die frischen Erstsemester hier ein paar Überlebenstipps für eure Pausen:

  1. Kaffee (immer)

Einer Begründung für die Position 1 in der Liste bedarf es hier sicher nicht. Der schnellste Weg zum Glück in der Pause führt in den Keller, verschiedene genießbare Kaffeekreationen aus dem Automaten stehen fast immer zur Verfügung.

An Freitagen lohnt sich der kurze Fußweg durch das Gebäude des Fachbereichs Informatik in die kostBar nicht nur aus Geschmacksgründen, denn hier wurde der Kaffeegenuss bisher zumindest nie durch technische Störungen oder einen nicht aufgefüllten Bechervorrat behindert.

Anmerkung: Wer am Automaten keinen Zucker möchte, wählt in der Vorwahl einfach keinen aus. An die zwei Betroffenen des letzten Wochenendes: Ihr seid nicht allein mit eurer Angst vor Zucker im Kaffee.

  1. Frühstück (ca. 10:30 Uhr bis 10:45 Uhr)

In der Viertelstunde, welche für das Frühstück zur Verfügung steht, besteht praktisch nur freitags die Möglichkeit in der kostBar ein belegtes Brötchen oder ähnliches zu bekommen. Allgemein ist es daher gerade samstags einfacher, sich bereits beim Bäcker eures Vertrauens auf dem Hinweg oder von zu Haus selbst etwas mitzubringen. Vorbereitung kann hier  vor der ernsthaften Krise bis zur Mittagspause bewahren.

  1. Mittag (12:15 Uhr bis 12:45 Uhr)

Mittagspause, die Königsdisziplin der Verpflegung. Wer hier schlampt, dem steht bisweilen ein unzumutbarer Nachmittag bevor.

Am Freitag bestehen einige Möglichkeiten der Verpflegung in den verschiedenen, gut erreichbaren Mensen in der Nähe. Infos dazu findet ihr auf den Webseiten des Studierendenwerkes Dortmund.

Neben den wechselnden Speiseplänen können hier vor allem die Burger in der Galerie empfohlen werden, die direkt vor den Augen des hungrigen Studenten auf Wunsch zusammengestellt werden.

Grundsätzlich sollte an den Studentenausweis gedacht werden, um von den günstigen Preisen zu profitieren!

An Samstagen ist die Verpflegungslage schon kritischer. Durch ein wenig Ausprobieren sollte aber jeder auf dem Parkplatz der FH an den Imbissständen des Trödelmarktes den Caterer seines Vertrauens finden und somit auch den Samstag ohne größere Kalorienverluste überstehen.

 

Wir wünschen einen guten Appetit!

AF

Ein Prchtexemplar: Der selbst gebaute Burger! Lecker!
Ein Prachtexemplar: Der selbst gebaute Burger! Lecker!

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