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Blog 4 Students

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Module

Hier findet ihr Infos, Prüfungstipps und Erfahrungsberichte zu den einzelnen Modulen.

Zurzeit arbeitet euer Blog4Students-Team daran, diesen Teil der Homepage zu füllen. Wir bitten um etwas Geduld

Thesis und Kolloquium

Bald ist es für euer aktuelles Blog4Students-Team so weit: Wir starten ins letzte Semester und beginnen mit unserer Masterthesis. Hierfür haben wir 16 Wochen Zeit und die Möglichkeit eine Verlängerung von maximal vier Wochen mit kurzer schriftlicher Begründung zu beantragen.

Gute Vorbereitung ist alles: Wir können euch nur raten, frühzeitig über ein Thema nachzudenken. Dass die Masterarbeit irgendwann auf euch zukommt, ist ja nun keine Überraschung – umso besser ist es, genug Zeit zur Vorbereitung zu haben und nicht alles auf den letzten Drücker machen zu müssen.

Nach Abgabe der Masterarbeit erhält man dann (hoffentlich) eine Einladung zum Kolloquium, welches 30 Minuten dauert. Im Anschluss wird dann die Note mitgeteilt.

Wir finden: Wer es so weit geschafft hat, schafft das auch noch! 🙂

JG

E-Governmentprozesse und New Public Management

Im vierten Semester kann man zwischen den Wahlpflichtmodulen „E-Governmentprozesse und New Public Management“ und „Projekt- und Changemanagement und New Public Management“ wählen. Bei beiden Modulen handelt es sich um Vertiefungen von bereits absolvierten Modulen. Im Rahmen von E-Government werden nochmals die Grundlagen aufgefrischt und die aktuellen Trends diskutiert. Es ist ein spannendes Thema, da vor allem die Kommunikations- und Informationstechnologie sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld eine bedeutende Rolle einnimmt. Zudem lernt man in diesem Modul die sogenannte ARIS Architektur, ein Modell zur Analyse und Beschreibung von Geschäftsprozessen, kennen. Die Technik konnten wir während einer Präsenzveranstaltung auch mit einem entsprechenden Programm am PC testen. Der Leistungsnachweis besteht zum einen aus einer modulbegleitenden Prüfung in Form einer Hausarbeit und einer Präsentation zu einem frei wählbaren Thema und zum anderen aus einer 90 minütigen Klausur als Modulabschlussprüfung. Bezüglich der Hausarbeiten hatte die Dozentin Frau Prof. Dr. Gröner eine Liste mit interessanten Themenvorschlägen vorbereitet, sodass wir uns hieraus auch ein Thema aussuchen konnten. Die Themen reichten dabei von „E-Payment im E-Government“ über „Cloud Computing nach Safe Harbour“ bis hin zu „Das Bayernportal als Wegweiser für andere Bundesländer?“. Im Rahmen der Präsenzveranstaltungen wurde deutlich, dass E-Government immer bedeutender wird und dass die öffentlichen Verwaltungen sich den Herausforderungen stellen und die Entwicklungen umsetzen müssen, wenn sie sich als moderner Dienstleister präsentieren wollen. (KS)

Was wird im Modul „Dienstleistungsmarketing“ besprochen?

Das Modul 13 besteht aus zwei Teilen: Dienstleistungsmarketing und Standortmanagement. Für beide Teile hatten wir bereits Präsenzveranstaltungen, sodass wir euch unsere Erfahrungen mit diesem Modul, die Inhalte und den Aufbau nun näher erläutern können.

Der Teil Dienstleitungsmarketing befasst sich zunächst allgemein mit Marketing. Anschließend werden Dienstleistungen genauer definiert und untersucht. Eine solche Untersuchung bezieht sich zum Beispiel auf die Besonderheiten von öffentlichen Dienstleistungen. Und auch nationale und internationale Entwicklungen wurden während unserer Präsenzveranstaltung vom Dozenten thematisiert. Nachdem diese Grundkenntnisse geschaffen wurden, wurde das strategische und operative Public-Marketing näher erläutert. Hierzu wurde beispielsweise auf verschiedene Methoden oder auf die Dienstleistungspolitik eingegangen. Ein Beispiel für eine öffentliche Dienstleistung ist die Kinderbetreuung.

Die in diesem Modul erworbenen Kenntnisse werden über eine Gruppenhausarbeit abgefragt. In unserem Kurs vorgeschlagenen Themen waren z. B. „Akzeptanz eines modernen Dienstleistungsmarketings im öffentlichen Sektor“ oder „Crowdfunding im öffentlichen Sektor“. Die Ergebnisse dieser Gruppenhausarbeit müssen im Anschluss präsentiert werden und machen 50% der Gesamtnote des Moduls aus. Eine Klausur entfällt dafür in diesem Fach.

 

SF

Business Skills

Soft Skills sind zwar oft im Gespräch, aber werden vermutlich genauso oft vernachlässigt. Ein Studium liefert grundsätzlich immer die besten fachlichen Voraussetzungen. Aber allein das wird uns alle nicht zu guten Nachwuchskräften machen. Egal, ob im Umgang untereinander oder im Kontakt mit den Bürgern: Kommunikative Fähigkeiten sind im Arbeitsalltag oft gefragt. Und genau dort setzt das Fach Business Skills an. Es vermittelt Wissen über Kommunikation, Konflikte, Interkulturalität und mehr. Wenn ihr unsicher seid, wie man richtiges Feedback gibt oder wie man Konflikte auf der Arbeit löst, werdet ihr hier neue Techniken lernen können. In den Präsenzveranstaltungen wird das Wissen dann anhand vieler praktischer Übungen erprobt.
Die beiden Business-Skills-Module finden im ersten und zweiten Semester statt. Beide werden mit einer modulbegleitenden Hausarbeit und einer anschließenden Präsentation im Chat abgeschlossen. Die Hausarbeiten werden in der Gruppe angefertigt und ermöglichen euch, an selbst ausgedachten Fallbeispielen die im Lehrbrief vermittelten Kommunikationstechniken usw. anzuwenden. So sind wir alle bestens für den zwischenmenschlichen Arbeitsalltag gerüstet! (JG)

New Public Management – wie alles begann…

Das Modul New Public Management wurde im ersten Semester von Herrn Prof. Dr. Lasar gelehrt. Hier werden wichtige Grundlagen zum Neuen Steuerungsmodell besprochen und die Reformidee des New Public Managements vermittelt. Der Begriff des New Public Managements sowie seine Entstehung und aktuelle Entwicklungen werden erläutert. Außerdem werden auch wichtige Instrumente des NPM und die gegenwärtigen Rahmenbedingungen besprochen. Das Modul liefert einen perfekten Einstieg ins Studium und sorgt für wichtiges Grundlagenwissen. Es ist notwendig, dass alle Studierenden den gleichen Wissensstand und eine solide Grundlage für weitere Fächer haben. Insofern ist es auch ideal, dass das Modul direkt im ersten Semester stattfindet. Es wird abgeschlossen durch eine semesterbegleitende Hausarbeit und eine Klausur am Ende des Semesters. Weitere Infos findet ihr in der Modulbeschreibung.

Tipp: Unbedingt gut aufpassen, dann fallen euch andere Fächer ein wenig leichter!

 

JG

Beschaffung und Vergaberecht

Dieses Modul findet im zweiten Semester statt und wird von Herrn Prof. Dr. Einmahl gelehrt. Einigen ist der Name vielleicht auch schon im Rahmen des Bachelorstudiums begegnet. Mir persönlich hat das Lehrbuch zum Zivilrecht für die öffentliche Verwaltung, welches er zusammen mit Frau Prof. Dr. Eleftheriadou verfasst hat, im Bachelorstudium sehr geholfen. Ähnlich leicht verständlich formuliert und praxisnah gestaltet ist das Skript von Herrn Prof. Dr. Einmahl zum Beschaffung und Vergaberecht.
Beschaffung und Vergaberecht ist ein sehr komplexes Gebiet, welches auch durch ständige Rechtsprechung und Gesetzesänderungen nicht an Komplexität verliert. Viele Praxisbeispiele und Übungsfälle „bringen aber Licht ins Dunkle“.Das Modul kombiniert betriebswirtschaftliche und juristische Inhalte. Einerseits werden einem die verschiedene Möglichkeiten der Beschaffungsorganisation sowie die Beschaffungsplanung und Bedarfsermittlung vermittelt. Andererseits bekommt man aber auch einen Einblick in die vertragsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die rechtlichen Vorgaben hinsichtlich der Vergabe von Aufträgen sowie die rechtliche Vorgehensweise im Streitfall. Es ist ein interessantes Modul, welches vor allem auch durch das Europarecht immer mehr an Bedeutung gewinnt. (KS)

Wahlpflichtmodul im 3. Semester: Human Resource Management und NPM

Letzte Wochen haben wir euch über das Wahlpflichtfach „Controlling und NPM“ informiert. Diese Woche stellen wir euch die andere Wahlmöglichkeit „Human Resource Management und NPM“ vor, über welches euch unsere Vorgänger bereits grob informiert haben.

Das Fach „Human Resource Management und NPM“ besteht aus den drei Teilen „Personalentwicklung & Personalkompetenzen“, „Personalcontrolling“ und „Arbeits- & Beamtenrecht“. Alle drei Bereiche werden von drei unterschiedlichen, fachspezifischen Dozenten unterrichtet. Zudem muss modulbegleitend eine Hausarbeit und zum Abschluss des Semesters eine Klausur geschrieben werden. Beides bestimmt zur Hälfte die Gesamtnote.

Die Hausarbeit wird im Bereich „Personalentwicklung & Personalkompetenzen“ geschrieben und kann sowohl eine Gruppen- als auch eine Einzelarbeit darstellen. Während der ersten Präsenzveranstaltung können sich die Studenten ein selbst gewähltes oder von der Dozentin vorgeschlagenes Thema aussuchen. Ein solches könnte beispielsweise wie folgt lauten: „Einflussfaktoren auf Karrieren in unterschiedlichen Karrierefeldern – Karriereplanung als Baustein der strategischen Personalentwicklung“. Die Themen decken dabei eine große Bandbreite der Personalentwicklung ab. Jedes Thema wird in einer weiteren Präsenzveranstaltung vorgestellt, sodass anschließend jeder Student über jedes Thema informiert ist.

Im Teil „Personalcontrolling“ geht es um die Funktionen, die eine jede Führungskraft beherrschen sollte. Es werden den Studierenden mögliche Entwicklungskonzepte und unterschiedliche Instrumente vorgestellt und beigebracht. So sind sie anschließend beispielsweise in der Lage, in der Praxis eine Balanced Scorecard oder die Szenariotechnik zielführend einzusetzen und entsprechende Ergebnisse mit Ihnen zu erzielen. Zudem werden Fragen wie „was genau ist eigentlich ein „Human Capital“ und warum ist der Begriff meistens negativ belastet?“ mit teilweise überraschenden Antworten geklärt.

Der Teil „Arbeits- & Beamtenrecht“ dient dazu, dass personalrechtliche Probleme aus Sicht einer Führungskraft gelöst werden können. Auf Basis der verschiedenen Rechtsgrundlagen werden Themen wie Direktionsrecht, Befristungsrecht und Kündigungsrecht genauer untersucht. Beim Beamtenrecht geht es beispielsweise um die Begründung eines Beamtenverhältnisses, das Recht auf Teilzeit sowie die Weisungsgebundenheit. Zusammen mit dem Personalcontrolling stellt dieser Teil den Inhalt der Klausur dar.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Wahlpflichtfach „Human Resource Management und NPM“ sehr vielfältig und spannend aufgebaut ist. In unserem Jahrgang hat sich gezeigt, dass es auch für Mitstudenten, die im Personalbereich tätig sind, interessant ist und zu neuen Erkenntnissen führen kann.

SF

Wahlpflichtmodul im 3. Semester: Controlling und NPM

Im dritten Semester besteht zum ersten Mal die Möglichkeit, sich zwischen zwei Fächer zu entscheiden: HRM und NPM oder Controlling und NPM. Es gibt genügend Studenten, denen die Wahl nicht so leicht fällt. Sicherlich gibt es auch in jedem Jahrgang den ein oder anderen, der spontan beschließt, zu wechseln. Vielleicht können wir euch ja mit einer Beschreibung der Module die Entscheidung etwas erleichtern.

Das Wahlpflichtmodul zum Controlling besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: operatives Controlling, strategisches Controlling sowie Business-Intelligence-gestütztes Controlling. Während des Semesters ist zu den regelmäßigen Präsenzterminen eine Gruppenhausarbeit zu schreiben. Kurz vor der Weihnachtspause wird dann die Anwendung des BI-gestützten Controllings getestet: Hierzu ist ein Übungstag mit verschiedenen Programmen angesetzt. Am nächsten Tag wird das erlernte Wissen dann in einem Test abgefragt, welcher zum Großteil am PC zu bearbeiten ist. Das Modul endet dann mit einer Klausur, in der Themen aus dem operativen und strategischen Controlling geprüft werden.

Inhaltlich werden verschiedene Methoden und Instrumente des Controllings besprochen und ein gewisses Repertoire an „Handwerkszeug“ wird vermittelt. Es werden viele rechnerische Übungsaufgaben, zum Beispiel zur Ermittlung von Kennzahlen, durchgeführt. Vor allem im strategischen Controlling ist zur Aufgabenlösung oft auch Kreativität gefragt. Durch das BI-gestützte Controlling wird eine praxisnahe Anwendung deutlich gemacht. Alle Aspekte stehen dabei im Bezug zum NPM in den Kommunen.

Es ist auf jeden Fall sehr positiv, dass die drei Prüfungen des Moduls sich über das Semester verteilen. So kann man auch die Vorbereitungszeit gut aufteilen. Außerdem gewinnt Controlling in den Kommunen zunehmend an Bedeutung, sodass erworbene Kenntnisse sicherlich auch in der Praxis gut Anwendung finden können. Letzten Endes sollten aber vor allem persönliche Präferenzen die Entscheidung bestimmen, damit man motiviert ins dritte Semester starten kann. Für weitere Erläuterungen können wir euch empfehlen, einen Blick auf die Modulbeschreibungen auf der offiziellen Seite des Studiengangs zu werfen. Die Qual der Wahl! 😉

JG

Business Communication – Hilfe – wie soll ich das bloß schaffen?

Immer mehr ehemalige Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung denken darüber nach, noch einen Masterstudiengang an ihr bisheriges Studium anzuschließen. Einige von euch haben direkt nach dem Abitur, Zivildienst oder dem freiwilligen Sozialen Jahr ein duales Studium (Bachelor of Laws /Arts) begonnen und deren Englischkenntnisse sind noch relativ „frisch“. Bei vielen ist die letzte Unterrichtsstunde im Fach Englisch allerdings schon etwas länger her. Viele, der älteren Studierenden machen sich entsprechend häufig Gedanken darüber, wie sie im Masterstudiengang das Modul Business Communication erfolgreich absolvieren sollen. Andere fragen sich, was bringt es einem, seine Englischkenntnisse wieder auf aktuellen Stand zu bringen, wenn ich doch in einer deutschen öffentlichen Verwaltung arbeite und internationale Kommunikation eher selten bis gar nicht gefragt ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Modul Business Communication einem durchaus weiterhelfen kann. Zunächst sind die Lerneinheiten in Gänze auf die öffentliche Verwaltung zugeschnitten, d.h. es wird spezielles Vokabular gelehrt, wie „Behörde“, „Verwaltungsvorstand“, „Ratssitzung“, o.ä.. Sollte also mal irgendwer von euch zukünftig Besuch von eurer Partnerstadt in Empfang nehmen dürfen, könnt ihr auf passendes Vokabular zurückgreifen, ohne lange nachzudenken und euch noch extra vorbereiten zu müssen. Des Weiteren sind die zu absolvierenden Prüfungen – vom Vokabeltest, freien Schreiben, bis hin zum Vortrag – allesamt fair gestellt und auch von Studierenden zu meistern, die sich in der englischen Sprache nicht so wohl fühlen. Hierzu gehöre übrigens auch ich J.

Macht euch einfach keine Sorgen, lasst es auf euch zu kommen und ihr werdet merken, dass auch dieses Modul gut machbar sein wird.

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