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Blog 4 Students

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Nationale oder internationale Praxisanwendung

Endlich Feierabend…

Es ist Freitag, 16:00 Uhr und die imaginäre Glocke leitet den wohl verdienten Feierabend ein. „Geschafft, wir sehen uns morgen.“ Aber nicht alle stürmen euphorisch nach Hause: Das Blog4Students of NPM Team bleibt.

Wir treffen uns mit Studiengangleiter Prof. Dr. Dietmar Schön und unserer Modulbetreuerin Prof. Dr. Uschi Gröner. Wir wollen über den aktuellen Status unseres Blogs berichten. Die neue Seite mit neuem Design, überarbeitete Struktur sowie bessere Darstellung auf mobilen Endgeräten kann die Gruppe schon vorweisen. Auch die erarbeiteten Möglichkeiten zur Verbreitung des Blogs stoßen auf reges Interesse. Darüber hinaus nimmt das Blog4Students of NPM Team auch nützliche Tipps für die weitere Vorgehensweise mit.

Insgesamt ein sehr gelungenes Treffen, auch wenn wir diese Woche erst etwas später in den Freitagabend starten konnten…

CS

 

Modul 15- 5 Wochen in Frankreich

Ein Bericht von Stefanie R.:

Ich habe mich im Rahmen des Moduls 15 entschieden, für fünf Wochen ein Auslandspraktikum in Frankreich zu absolvieren, um praktische Erfahrungen in einer ausländischen öffentlichen Institution zu sammeln.

Dafür habe ich mich bei zahlreichen französischen Verwaltungen beworben und anschließend eine Zusage bei der Stadt Aubagne, eine Gemeinde, die sich in der Nähe von Marseille befindet, erhalten.

Ende Juli 2014 reiste ich nach Frankreich, wo ich in der Abteilung „Service Aide à Domicile“ (Hilfe in der häuslichen Umgebung für behinderte Menschen sowie Personen im Rentenalter) eingesetzt war.

Die einzelnen Mitarbeiter haben mich alle sehr herzlich aufgenommen und mir zahlreiche Einblicke in ihre Tätigkeiten gegeben. Die fünf Wochen waren sehr gut organisiert, da ich viele Eindrücke in die Abläufe, Strukturen und Besonderheiten dieser Abteilung gewinnen konnte. Die ersten Bedenken, die im Vorhinein von der Praktikantenbetreuerin bestanden, eine ausländische Praktikantin aufzunehmen, wurden sehr schnell ausgeräumt, denn meine Eingewöhnung in die französische Sprache war schnell erfolgt, sodass die Verständigung gut funktionierte.

Gewohnt habe ich während des Praktikums in einer WG mit zwei Franzosen. Die Wohnung habe ich mir selber gesucht und diese befand sich fußläufig ca. 10-15 Minuten von der Praktikumsstelle entfernt.

Die Wochenenden und Feierabende habe ich genutzt, um das Land, die Menschen und die Kultur besser kennenzulernen. Der nächste Strand, der mit dem Bus zu erreichen war, befand sich ca. 25 Minuten entfernt, sodass auch Zeit für Erholung blieb.

Das Auslandspraktikum ist für mich eine schöne berufliche und persönliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte- und jederzeit wiederholen würde. Aus diesem Grunde kann ich jedem nur weiterempfehlen, Auslandserfahrungen zu sammeln- auch wenn hierfür die Urlaubstage in Anspruch genommen werden müssen.

Modul 15 – 6 Wochen in England

Für das Modul 15 habe ich mich für die Möglichkeit entschieden bei einem Auslandspraktikum Erfahrungen zu sammeln. Nach interner Absprache und Genehmigung durch meine Verwaltung sowie mehreren Bewerbungen in verschiedenen englischen Verwaltungen bekam ich die Zusage von unserer Partnerkommune.

Im Sommer machte ich mich dann auf zu 6 Wochen Praktikum in einem britischen „Council“. Innerhalb dieser sechs Wochen war ich in den dortigen verschiedenen Finanzabteilungen (Kämmerei, Beschaffung, Steuern, Rechnungsprüfung, Buchhaltung) eingesetzt und lernte die dortigen Verfahren und Arbeitsweisen kennen. Dadurch, dass die Kommune regelmäßig Praktikanten aufnimmt, waren die sechs Wochen sehr gut organisiert und es wurde der gesamte Ablauf sowie die Erfahrungen und Inhalte in einem „work experience pack“, also in einem Praktikumsplan/-bericht, festgehalten. Ich wurde überall herzlich aufgenommen und bekam einen weiten Einblick in die Arbeit. Selbst die Eingewöhnung in die Sprache war nach kürzester Zeit erfolgt, so dass ein guter Austausch stattfinden konnte. Besonders interessant fand ich unter anderem, dass das papierlose Büro in England bereits vollständig umgesetzt ist und somit die Arbeitsabläufe sich von den hiesigen unterscheiden.
Gewohnt habe ich während dieser Zeit bei einer Gastfamilie. Der Kontakt wurde über die englische Kommune hergestellt. Und auch für Ausflüge am Wochenende war genügend Zeit, um das Land, die Menschen und die Kultur besser kennen zu lernen.

Für mich waren diese sechs Wochen eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte möchte und jedem, der Interesse daran hat, nur empfehlen kann.

Ein Bericht von Sabrina Bräucker

Zwischenbericht im Modul 15

Am Samstag, den 15.11.14 fand ein Treffen mit unserer Modulbetreuerin und der Studiengangsleitung statt.

Wir haben den aktuellen Stand des Projekts vorgestellt und weitere Meilensteine festgelegt.

Des Weiteren soll der Blog nach Abschluss des Modul 15 weiter betrieben werden.

Es bietet sich die Möglichkeit, dass Studierende aus dem Erstsemester das Projekt weiterführen. Der Kreis potentieller Ansprechpartner wird erweitert. Der Blog wird nun auch gegenüber Professoren des Studiengangs publiziert, da ein Austausch zwischen Studenten, Dozenten und dem Studienbüro ermöglicht werden soll.

Über das positive Feedback haben wir uns sehr gefreut.

Wir werden die angestrebten Meilensteine in Kürze in die Tat umsetzen und hoffen, dass der Blog noch mehr Zuspruch findet. Gerne gehen wir auf eure Wünsche und Anregungen ein.

Euch allen einen guten und Start ins Wochenende 🙂

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