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News vom Studentenleben

hier findest du Alltagsgeschichten und Erfahrungsberichte aus unserem Studentenleben

Erfahrungsbericht aus dem Abschlussjahrgang 2016

Heute präsentieren wir euch einen Erfahrungsbericht aus dem Abschlussjahrgang 2016.

Nach Herrn Schröder und Herrn Hoffstedde stellen wir euch heute die Erfahrungen einer Kommilitonin vor, die den Masterstudiengang zeitnah nach dem Erwerb ihres ersten akademischen Grades aufgenommen hat. Und einige Erfahrungen können auch wir „jüngeren“ teilen.

 

  1. Was hat Sie für die Aufnahme des Studiums motiviert?

Weiterbildungswunsch aufgrund des geringen Lebensalters;

 

  1. In welchem Jahr haben Sie mit dem Studium begonnen?

2013;

 

  1. Welchen Abschluss haben Sie durch das Studium erworben? (Diplom/Master)

Diplomverwaltungswirt (FH), Generalistenstudiengang;

 

  1. Welche Studienfächer haben Sie am meisten interessiert?

Business Englisch, E-Government, HRM;

 

  1. Was waren Ihre Erwartungen an das Studium – Wurden diese Erwartungen erfüllt?

Networking, Praxisnaher Unterricht, gute Organisation – leider nicht. Mich persönlich hat das Studium weitergebracht und auch die Unterstützung einiger Dozenten war super (Frau Gröner insbesondere, die auch meine Thesis begleitet hat).

 

  1. Hat sich Ihre berufliche Laufbahn durch das Studium verändert?

Nein.

 

  1. Welche Aspekte des Studiums haben den größten Nutzen für ihren Beruf und Ihre Position nach dem Abschluss?

Persönliche Erfahrungen und Reife – Arbeitsorganisation und Belastbarkeit. Inhaltlich weniger, mehr die Erfahrung so etwas überhaupt gemacht zu haben.

 

 

  1. Wie hat sich das Studium neben Ihrer Arbeit auf die Freizeit ausgewirkt? (Wie empfanden Sie den Arbeitsaufwand für das Studium neben Ihrer täglichen Arbeit?) Hat das Studium Ihren Alltag verändert?

Das Studium hat den Alltag quasi auf Eis gelegt. Erst danach ging das “richtige” Leben wieder losJ.

 

  1. Wie haben Sie den Alltag organisiert, um Beruf, Studium, Familie und Hobbies zu vereinbaren?

Hobbies reduziert, Verständnis bei Familien und Freunden geschaffen. An eine Familienplanung war erst nach dem Studium zu denken. Die Hobbies habe ich nach dem Studium wieder aufgenommen bzw. auch gelassen um mehr Zeit mit Freunden und Familie zu haben.

 

  1. Welche familiären Umstände haben Ihr Studium begleitet?

Beziehung mit Trennung im Studienverlauf – das vierte Semester und die Thesis habe ich als Single vollendet (war zeitlich auch ganz gut so).

 

  1. Empfehlen Sie den Studiengang weiter? Wenn ja, welche Gründe geben Sie an, wenn Sie den Studiengang weiter empfehlen?

Es bringt einen persönlich weiter und ist neben den anderen Studiengängen recht günstig. Einige Dozenten waren super und haben viel von ihrer Lebenserfahrung vermittelt. Generell würde ich den Studiengang eher für die Absolventen des BWL Studiengangs empfehlen.

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Gruppenarbeiten im Fernstudium? Wie geht das denn?

Nachdem wir euch in unserem letzten Beitrag vom Projektstudium im dritten Semester berichtet haben, wollen wir euch heute etwas über das Thema Gruppenarbeit in unserem Studiengang erzählen.

Unser Studium ist ja bekanntlich berufsbegleitend und wir studieren in unserer Freizeit. Das bedeutet natürlich auch, dass wir Studierende uns nur selten sehen. Dennoch steht Teamwork in unserem Studiengang ganz hoch im Kurs. Es gibt kein Semester ohne eine irgendwie geartete Gruppenleistung.

Da fragt man sich natürlich: Wie soll das denn gehen?

Die Antwort lautet: Mit moderner Kommunikationstechnik.

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Dazu stellt uns die FH Dortmund über die ILIAS Lernplattform Chaträume zur Verfügung. Auf dem Screenshot seht ihr die Oberfläche eines solchen Chatraums mit einer geöffneten Präsentation.

So lassen sich mit Hilfe dieser Räume die Gruppenarbeiten sehr gut durchführen. Die Gruppenmitglieder treffen sich regelmäßig in den Chaträumen und können dort gemeinsame Absprachen treffen, gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Die Oberfläche lässt sich dafür je nach Bedarf mit wenigen Klicks anpassen. Sogar ganze Präsentationen können geübt und auch direkt Online vor den Dozenten gehalten werden.

 

Und so kommt trotz der räumlichen Distanz zwischen uns trotzdem so etwas wie „Gruppenarbeitsfeeling“ auf. Und: Es macht echt Spaß!

 

hk

Verwaltungsmanagement Projekt

Eine besondere Herausforderung des Studiums haben wir jüngst im dritten Semester erfolgreich gemeistert: Das Verwaltungsmanagement Projekt.

In Gruppen von ca. fünf Personen wird hier über das gesamte Semester unter dem Stichwort „Optimierung der Verwaltung – von der Hoheitsverwaltung zur Bürgerkommune“ eine Reformidee entworfen und ausgearbeitet. Dies geschieht unter bewusst strikten Rahmenbedingungen. So sind beispielsweise zwei Zwischenberichte anzufertigen und mindestens wöchentlich Chatveranstaltungen inklusive Einladung, Tagesordnung und Protokoll, abzuhalten. In einem auf das Wesentliche zu beschränkenden Endbericht sowie einer Präsentation werden dann die Ergebnisse vorgestellt.

Zwei Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den Themengebieten Human Resource Management (HRM) und Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Während der Bearbeitung steht für die beiden Themengebiete jeder Gruppe ein Dozent als Experte zur Verfügung. Zudem übernimmt ein Dozent die Aufgabe eines Coaches und beantwortet allgemeine Fragen rund um das Projekt.

Eine wechselnde Aufgabenverteilung (inkl. Führungsrollen) sowie die längere, sehr regelmäßige Zusammenarbeit in der per Zufall ausgewählten Gruppe sollen das Teamwork jedes Einzelnen fördern. Gleichzeitig wird fachlich erwartet, die bisher erworbenen Fähigkeiten praktisch sinnvoll einzusetzen.

Im Unterricht

In diesem Jahr wurden von uns Projekte aus unterschiedlichsten Themengebieten bearbeitet, wie Wissensmanagement, Digitalisierung oder aus dem öffentlichen Personennahverkehr. Dabei ist in mindestens einem Fall geplant, die Reformidee in der betroffenen Behörde auch tatsächlich umzusetzen.

Unter dem Strich sind wir natürlich erleichtert, das Projekt abgeschlossen zu haben; es wurde gar ein „ich will euch jetzt erstmal ein paar Wochen nicht sehen und hören“ (glücklicherweise mit einem Grinsen im Gesicht) vernommen. Trotzdem blicken wir zurück auf eine sozial und fachlich bereichernde Erfahrung, die den Anspruch des Studienganges auf Praxisnähe unterstützt wie kaum ein anderes Modul.

 

AF

Neujahrsgrüße und gute Vorsätze für 2017

Liebe Studierende, werte Dozenten und Organisatoren unseres Studiengangs,

das gesamte Blog-Team wünscht allen ein guten Start in das neue Jahr 2017, viel Erfolg und gutes Gelingen bei den bevorstehenden Prüfungen sowie ausreichend Kraft und Geduld, um auch im kommenden Jahr die gesetzten Ziele mit den bestmöglichen Ergebnissen zu erreichen.

Nachdem die Weihnachtsfeiertage und Neujahr dieses Jahr eher weniger arbeitnehmerfreundlich gelegen haben, befinden sich die meisten von uns nun mitten in den Vorbereitungen auf die letzten Semesterklausuren, der ein oder andere schon mit freudigen Blick auf die sich anschließenden Semesterferien.

Neben all den guten Vorsätzen und Plänen für die kommenden zwölf Monate, die hoffentlich jeder für sich selbst gefunden haben mag, bleibt uns an dieser Stelle nur der Rat, beim Studieren neben dem Beruf die Gesundheit nicht außer Acht zu lassen. Nach einer alten Lebensweisheit von Arthur Schopenhauer: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

In diesem Sinne verbleiben wir mit den besten Neujahrsgrüßen …

Euer Blog4Students Team :o)

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Hallo liebe Follower,

alle Jahre wieder steht im Dezember nicht nur das Weihnachtsfest sondern auch der Jahreswechsel bevor.

Und wie jedes Jahr beginnt die Vorbereitungszeit dafür um einiges früher als im Jahr davor. Zumindest gefühlt.

Während der Student/die Studentin noch fröhlich studiert, räumt der Krämer bereits Anfang Oktober die Weihnachtskollektion und -dekoration ein. Dieses Jahr im Trend waren offensichtlich Lagerbestände an „schicken Pullovern mit tollen Weihnachtsmotiven“ vermutlich aus unverkauften Beständen der 70ziger oder 80ziger Jahre. Spätestens ab Ende November beglücken uns dann auch wieder die Barden mit mehr oder minder gelungenen Kompositionen zur Vorbereitung auf das frohe Fest.

Und nachdem wir nun wochenlang medial und kommerziell auf das Fest eingestimmt wurden, stellt sich auch bei uns so etwas wie Weihnachtsvorfreude ein. Sei es die Freude auf das Fest, oder die darauf, wenn es wieder vorbei ist.

 

In diesem Sinne:

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Euer Blog 4 Students Team

 

hk

Bachelor und dann?

Bereits im letzten Semester meines Studiums stand für mich fest, dass ich spätestens zum Ablauf der Probezeit ein Masterstudium absolvieren möchte. Die Frage war nur: Welches?

Für mich war nur klar: Es muss berufsbegleitend sein und berufliche Perspektiven eröffnen. Ich lerne zwar gerne aber es ist schon ein Unterschied, ob man „hauptberuflich“ oder „nebenberuflich“ lernt. Und von irgendwas muss der Mensch ja schließlich leben…

 

Also hieß es aus dem mittlerweile – zum Glück – recht breiten Angebot von Studiengängen, die in Kooperation mit der FHöV einen für mich passenden zu wählen. Im ersten Studium entdeckte ich mein Interesse an der Betriebswirtschaftslehre. So stand für mich dann auch sehr früh fest, dass mein nächster Studiengang „was mit Bwl“ zu tun haben muss.

 

So hatte ich dann meine zwei wichtigsten Forderungen an mein neues Studium schnell formuliert: Es muss mir beruflich was bringen und es muss Bwl drin sein. J

Daneben waren mir regelmäßige Präsenzen wichtig, eine gute Erreichbarkeit des Studienortes, ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und natürlich das Wichtigste: Ein spannender Lehrplan!

 

Es kamen dann drei Studiengänge in die nähere Auswahl, die die Grundanforderungen erfüllten. Davon fiel einer dann aber bei einem näheren Blick auf die Studiengebühren sehr schnell wieder raus. Blieben also noch zwei übrig.

 

Ein Blick in die Modulhandbücher brachte mir dann schnell die Erkenntnis: „In Dortmund ist mehr Bwl“.

So fiel meine Wahl dann auf den Studiengang „Bwl für NPM“ an der FH Dortmund.

 

Jetzt bin ich im dritten Semester und kann sagen: Es hat sich jetzt schon gelohnt. Nicht nur, dass mir das Lernen Spaß macht, den einen oder anderen Aspekt konnte ich auch schon in für mein Arbeitsumfeld nutzen und so zur Verbesserung von Abläufen beitragen. Ich nenne das: Win-Win!

 

hk

Pausenmanagement

Als kleines „Willkommen“ des selbst stets hungrigen und durstigen Blog 4 Students-Teams an die frischen Erstsemester hier ein paar Überlebenstipps für eure Pausen:

  1. Kaffee (immer)

Einer Begründung für die Position 1 in der Liste bedarf es hier sicher nicht. Der schnellste Weg zum Glück in der Pause führt in den Keller, verschiedene genießbare Kaffeekreationen aus dem Automaten stehen fast immer zur Verfügung.

An Freitagen lohnt sich der kurze Fußweg durch das Gebäude des Fachbereichs Informatik in die kostBar nicht nur aus Geschmacksgründen, denn hier wurde der Kaffeegenuss bisher zumindest nie durch technische Störungen oder einen nicht aufgefüllten Bechervorrat behindert.

Anmerkung: Wer am Automaten keinen Zucker möchte, wählt in der Vorwahl einfach keinen aus. An die zwei Betroffenen des letzten Wochenendes: Ihr seid nicht allein mit eurer Angst vor Zucker im Kaffee.

  1. Frühstück (ca. 10:30 Uhr bis 10:45 Uhr)

In der Viertelstunde, welche für das Frühstück zur Verfügung steht, besteht praktisch nur freitags die Möglichkeit in der kostBar ein belegtes Brötchen oder ähnliches zu bekommen. Allgemein ist es daher gerade samstags einfacher, sich bereits beim Bäcker eures Vertrauens auf dem Hinweg oder von zu Haus selbst etwas mitzubringen. Vorbereitung kann hier  vor der ernsthaften Krise bis zur Mittagspause bewahren.

  1. Mittag (12:15 Uhr bis 12:45 Uhr)

Mittagspause, die Königsdisziplin der Verpflegung. Wer hier schlampt, dem steht bisweilen ein unzumutbarer Nachmittag bevor.

Am Freitag bestehen einige Möglichkeiten der Verpflegung in den verschiedenen, gut erreichbaren Mensen in der Nähe. Infos dazu findet ihr auf den Webseiten des Studierendenwerkes Dortmund.

Neben den wechselnden Speiseplänen können hier vor allem die Burger in der Galerie empfohlen werden, die direkt vor den Augen des hungrigen Studenten auf Wunsch zusammengestellt werden.

Grundsätzlich sollte an den Studentenausweis gedacht werden, um von den günstigen Preisen zu profitieren!

An Samstagen ist die Verpflegungslage schon kritischer. Durch ein wenig Ausprobieren sollte aber jeder auf dem Parkplatz der FH an den Imbissständen des Trödelmarktes den Caterer seines Vertrauens finden und somit auch den Samstag ohne größere Kalorienverluste überstehen.

 

Wir wünschen einen guten Appetit!

AF

Ein Prchtexemplar: Der selbst gebaute Burger! Lecker!
Ein Prachtexemplar: Der selbst gebaute Burger! Lecker!

Stabwechsel – ein neues Team für unseren Studi-Blog

Im September beginnt das neue Studienjahr. Für die Studenten/innen des fünften Semesters geht es mit der Master-Thesis in den Endspurt und die „Erstis“ nehmen ihr Studium auf. Dies ist auch die Zeit für den Stabwechsel unseres Studentenblogs „Blog 4 Students of NPM“. Wir, das sind Kai, Marius, Dominik, Andre und Henning, übernehmen nun den Staffelstab für zwölf Monate und begleiten euch digital mit Interessantem und Wissenswertem rund um das(Teilzeit)Studentenleben.

Auf ein schönes gemeinsames Jahr!

Eurer Blog 4 Students Team

v.l.n.r.: Henning, Kai, Dominik, Andre und Marius

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