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Blog 4 Students

Verwaltungsmanagement Projekt

Eine besondere Herausforderung des Studiums haben wir jüngst im dritten Semester erfolgreich gemeistert: Das Verwaltungsmanagement Projekt.

In Gruppen von ca. fünf Personen wird hier über das gesamte Semester unter dem Stichwort „Optimierung der Verwaltung – von der Hoheitsverwaltung zur Bürgerkommune“ eine Reformidee entworfen und ausgearbeitet. Dies geschieht unter bewusst strikten Rahmenbedingungen. So sind beispielsweise zwei Zwischenberichte anzufertigen und mindestens wöchentlich Chatveranstaltungen inklusive Einladung, Tagesordnung und Protokoll, abzuhalten. In einem auf das Wesentliche zu beschränkenden Endbericht sowie einer Präsentation werden dann die Ergebnisse vorgestellt.

Zwei Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den Themengebieten Human Resource Management (HRM) und Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Während der Bearbeitung steht für die beiden Themengebiete jeder Gruppe ein Dozent als Experte zur Verfügung. Zudem übernimmt ein Dozent die Aufgabe eines Coaches und beantwortet allgemeine Fragen rund um das Projekt.

Eine wechselnde Aufgabenverteilung (inkl. Führungsrollen) sowie die längere, sehr regelmäßige Zusammenarbeit in der per Zufall ausgewählten Gruppe sollen das Teamwork jedes Einzelnen fördern. Gleichzeitig wird fachlich erwartet, die bisher erworbenen Fähigkeiten praktisch sinnvoll einzusetzen.

Im Unterricht

In diesem Jahr wurden von uns Projekte aus unterschiedlichsten Themengebieten bearbeitet, wie Wissensmanagement, Digitalisierung oder aus dem öffentlichen Personennahverkehr. Dabei ist in mindestens einem Fall geplant, die Reformidee in der betroffenen Behörde auch tatsächlich umzusetzen.

Unter dem Strich sind wir natürlich erleichtert, das Projekt abgeschlossen zu haben; es wurde gar ein „ich will euch jetzt erstmal ein paar Wochen nicht sehen und hören“ (glücklicherweise mit einem Grinsen im Gesicht) vernommen. Trotzdem blicken wir zurück auf eine sozial und fachlich bereichernde Erfahrung, die den Anspruch des Studienganges auf Praxisnähe unterstützt wie kaum ein anderes Modul.

 

AF

Neujahrsgrüße und gute Vorsätze für 2017

Liebe Studierende, werte Dozenten und Organisatoren unseres Studiengangs,

das gesamte Blog-Team wünscht allen ein guten Start in das neue Jahr 2017, viel Erfolg und gutes Gelingen bei den bevorstehenden Prüfungen sowie ausreichend Kraft und Geduld, um auch im kommenden Jahr die gesetzten Ziele mit den bestmöglichen Ergebnissen zu erreichen.

Nachdem die Weihnachtsfeiertage und Neujahr dieses Jahr eher weniger arbeitnehmerfreundlich gelegen haben, befinden sich die meisten von uns nun mitten in den Vorbereitungen auf die letzten Semesterklausuren, der ein oder andere schon mit freudigen Blick auf die sich anschließenden Semesterferien.

Neben all den guten Vorsätzen und Plänen für die kommenden zwölf Monate, die hoffentlich jeder für sich selbst gefunden haben mag, bleibt uns an dieser Stelle nur der Rat, beim Studieren neben dem Beruf die Gesundheit nicht außer Acht zu lassen. Nach einer alten Lebensweisheit von Arthur Schopenhauer: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

In diesem Sinne verbleiben wir mit den besten Neujahrsgrüßen …

Euer Blog4Students Team :o)

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Hallo liebe Follower,

alle Jahre wieder steht im Dezember nicht nur das Weihnachtsfest sondern auch der Jahreswechsel bevor.

Und wie jedes Jahr beginnt die Vorbereitungszeit dafür um einiges früher als im Jahr davor. Zumindest gefühlt.

Während der Student/die Studentin noch fröhlich studiert, räumt der Krämer bereits Anfang Oktober die Weihnachtskollektion und -dekoration ein. Dieses Jahr im Trend waren offensichtlich Lagerbestände an „schicken Pullovern mit tollen Weihnachtsmotiven“ vermutlich aus unverkauften Beständen der 70ziger oder 80ziger Jahre. Spätestens ab Ende November beglücken uns dann auch wieder die Barden mit mehr oder minder gelungenen Kompositionen zur Vorbereitung auf das frohe Fest.

Und nachdem wir nun wochenlang medial und kommerziell auf das Fest eingestimmt wurden, stellt sich auch bei uns so etwas wie Weihnachtsvorfreude ein. Sei es die Freude auf das Fest, oder die darauf, wenn es wieder vorbei ist.

 

In diesem Sinne:

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Euer Blog 4 Students Team

 

hk

Bachelor und dann?

Bereits im letzten Semester meines Studiums stand für mich fest, dass ich spätestens zum Ablauf der Probezeit ein Masterstudium absolvieren möchte. Die Frage war nur: Welches?

Für mich war nur klar: Es muss berufsbegleitend sein und berufliche Perspektiven eröffnen. Ich lerne zwar gerne aber es ist schon ein Unterschied, ob man „hauptberuflich“ oder „nebenberuflich“ lernt. Und von irgendwas muss der Mensch ja schließlich leben…

 

Also hieß es aus dem mittlerweile – zum Glück – recht breiten Angebot von Studiengängen, die in Kooperation mit der FHöV einen für mich passenden zu wählen. Im ersten Studium entdeckte ich mein Interesse an der Betriebswirtschaftslehre. So stand für mich dann auch sehr früh fest, dass mein nächster Studiengang „was mit Bwl“ zu tun haben muss.

 

So hatte ich dann meine zwei wichtigsten Forderungen an mein neues Studium schnell formuliert: Es muss mir beruflich was bringen und es muss Bwl drin sein. J

Daneben waren mir regelmäßige Präsenzen wichtig, eine gute Erreichbarkeit des Studienortes, ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und natürlich das Wichtigste: Ein spannender Lehrplan!

 

Es kamen dann drei Studiengänge in die nähere Auswahl, die die Grundanforderungen erfüllten. Davon fiel einer dann aber bei einem näheren Blick auf die Studiengebühren sehr schnell wieder raus. Blieben also noch zwei übrig.

 

Ein Blick in die Modulhandbücher brachte mir dann schnell die Erkenntnis: „In Dortmund ist mehr Bwl“.

So fiel meine Wahl dann auf den Studiengang „Bwl für NPM“ an der FH Dortmund.

 

Jetzt bin ich im dritten Semester und kann sagen: Es hat sich jetzt schon gelohnt. Nicht nur, dass mir das Lernen Spaß macht, den einen oder anderen Aspekt konnte ich auch schon in für mein Arbeitsumfeld nutzen und so zur Verbesserung von Abläufen beitragen. Ich nenne das: Win-Win!

 

hk

Bibliothek, Emil-Figge-Str. 44

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Raum für Medien, Lernen und Service

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Aktuelle Öffnungszeiten:

19.09.2016 – 03.02.2017

Mo – Do 08:00 – 20:00 Uhr (Service bis 17:00 Uhr)

Fr 08:00 – 18:00 Uhr (Service bis 15:00 Uhr)

Sa 10:00 – 13:30 Uhr

04.02.2017 – 01.04.2017

Mo – Do 08:00 – 20:00 Uhr (Service bis 17:00 Uhr)

Fr 08:00 – 18:00 Uhr (Service bis 15:00 Uhr)

Sa geschlossen

* kurzfristige Änderungen sind möglich

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Die Bücherrückgabe kann auch außerhalb der Servicezeiten erfolgen.

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Ein Besuch der Bibliothek lohnt sich nicht nur für aktuelle Haus- und Projektarbeiten. Die Bibo bietet interessierten Leserinnen und Lesern regelmäßig verschiedenste Literatur zum Verschenken an. Ab und an findet man so ein kleines Schätzchen für die eigene Hausbibliothek !!!

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Weitere Informationen und aktuelle Termine findest Du unter dem LINK:

http://www.fh-dortmund.de/de/hs/servicebe/bibl/info/EFS.php

Moin Moin Professor !!! Der Anrede Knigge für Dozenten

 

Auch wenn ein flapsiges „Moin Moin“ in Deutschlands Norden den alltäglichen Gruß darstellt gilt es nicht als offizielle Grußformel. Die Verwendung der korrekten Anrede entspricht nicht nur der Höflichkeitsform nach KNIGGE, sondern erspart einem auch das ein oder andere Fettnäpfchen. Gerade wenn es neben der Vollzeittätigkeit mal wieder stressig und zeitlich eng geworden ist, aber die Email mit der Hausarbeit oder einer wichtigen Nachfrage noch schnell raus muss, ist die Wahl der korrekten Anrede leider nicht immer selbstverständlich. Doch wie spreche ich Herrn Prof. Dr. Max Mustermann korrekt an? Laut KNIGGE ist die korrekte Formel denkbar einfach:

Es wird immer nur der ranghöchste Titel genannt! Für unser Beispiel heißt das:

Sehr geehrter Herr Prof. Mustermann,

Bei weiblichen Dozenten wird selbstverständliche die weibliche Version Professorin verwendet. Bei der Anrede von mehreren Dozenten ist die Hierarchie dieser zu berücksichtigen. Der Ranghöchste wird dann zuerst genannt. Sind beide Dozenten gleichgestellt, wird zuerst die Frau angesprochen.

P.S. Der Titel ist immer zu nennen, denn Titel sind Titel! Und solange der Gesprächspartner nicht anbietet, diesen wegzulassen, sollte man ihn nennen.

Bibliothek FH Dortmund

bibo

http://www.fh-dortmund.de/de/hs/servicebe/bibl/index.php

Verbundstudiengang Betriebswirtschaft für New Public Management (MBA)

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http://www.fh-dortmund.de/de/fb/9/studiengaenge/990/index.php

 

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https://ods.fh-dortmund.de/ods

 

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